11.10.26 Paris Unternehmen Pressemitteilung Erfolgreicher Markteintritt der Electric Urban Car Family: CUPRA Raval, Volkswagen ID. Polo, Škoda Epiq und Volkswagen ID. Cross erstmals gemeinsam auf dem Pariser Autosalon
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Die industrielle Umsetzung folgt ebenfalls einem klaren europäischen Konzept. Die beiden Kurzheckvarianten CUPRA Raval und Volkswagen ID. Polo werden in Martorell hergestellt, die beiden elektrischen SUVs Škoda Epiq und Volkswagen ID. Cross in Pamplona. Auf diese Weise verbindet die Electric Urban Car Family eine markenübergreifende Produktstrategie mit einer starken industriellen Basis auf der iberischen Halbinsel.
Mehr als 80 Prozent der Komponenten und Technologien innerhalb der Modellfamilie sind dank der modularen Strategie identisch. Dieser hohe Anteil gemeinsamer Teile schafft Synergien in Entwicklung, Beschaffung und Produktion. Da alle Modelle auf einer Plattform, dem MEB+, basieren, teilen sie mehrere technische Aspekte wie Frontantrieb, elektrischer Antriebsstrang, Batterien und damit Effizienz und Reichweite. Gleichzeitig bleiben die vier Fahrzeuge dort konsequent eigenständig, wo es für die Kunden wichtig ist: in Bezug auf Design, Fahrerlebnis, Funktionalität und den jeweiligen Markencharakter.
Vier elektrische Einstiegsmodelle. Drei Marken. Fast 150.000 Bestellungen. Schon jetzt eine gemeinsame Erfolgsgeschichte für erschwingliche Elektromobilität.
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VWs wichtigstes E-Auto? Erster Check des neuen ID. Cross I ADAC
Der VW ID. Cross erweitert die elektrische ID.- Familie nach unten: Das kleine SUV setzt auf Frontantrieb, zwei Batteriegrößen und einen Einstiegspreis von unter 28.000 Euro. Doch reicht das, um gegen Kia EV2, Renault 4, Hyundai Inster und Co. zu bestehen?
Der ADAC konnte den neuen ID. Cross bereits aus nächster Nähe ansehen und einen ersten Sitzeindruck sammeln. Im Video zeigt Redakteur Andreas Huber, wie viel Platz das Elektro-SUV bietet, wie sich das neue Cockpit anfühlt und welche Antriebe, Akkus und Reichweiten Volkswagen zum Marktstart plant. Trotz kompakter Außenmaße verspricht der ID. Cross einen 475 Liter großen Kofferraum, zusätzlichen Stauraum unter der Fronthaube und überraschend viel Platz in der zweiten Sitzreihe. Außerdem kehrt VW bei Bedienung und Ausstattung teilweise zu klassischen Lösungen zurück - inklusive echter Tasten für wichtige Funktionen.
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Tests - 5 bis 7 Minuten pro Stopp: MG4 Urban gegen VW ID. Polo im Lade-Check
ELEKTRO-KLEINWAGEN LADE-CHECK
MG4 Urban lädt langsam – reicht das?
Der MG4 Urban ist in Deutschland sehr günstig, bremst auf Reisen aber an der Schnellladesäule. Wie groß der Nachteil wirklich ist, zeigt der Lade-Check gegen den künftigen VW ID. Polo.
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Fazit Für Alltag und Stadtpendeln ist die DC-Zahl des MG4 Urban meist kein Dealbreaker, weil viele Ladevorgänge zu Hause oder am AC-Punkt stattfinden. Auf der Autobahn ist der Unterschied zum ID. Polo als Zeitverlust pro Halt messbar, aber nicht dramatisch.
Entscheidend ist die gewählte ID.-Polo-Version: Wer die 105 kW will, muss laut ADAC zur stärkeren Auslegung greifen. Beim günstigen Einstieg schrumpft der Vorsprung, und der Urban steht beim Laden näher dran, als es die Prospekt-Zahlen zuerst vermuten lassen.
Der MG4 Urban ist in Deutschland sehr günstig, bremst auf Reisen aber an der Schnellladesäule. Wie groß der Nachteil wirklich ist, zeigt der Lade-Check gegen…
ADAC Rückruf bei VW ID. Polo: Beifahrergurt nicht sicher
Wieder ist VW von einem Rückruf betroffen. Dieses Mal geht es um die Sicherheit des Beifahrers. Der Gurt im ID. Polo ist mangelhaft und muss ausgetauscht werden. Auch Cupra-Modelle sind betroffen. Was Sie jetzt wissen müssen.
Bei VW aktuell nur der ID. Polo betroffen Cupra ruft die Modelle Terramar und Raval zurück
VW hat eigentlich noch mit dem Rückruf vieler seiner Modelle aufgrund von Lenkungsproblemen zu kämpfen, da müssen schon die nächsten Fahrzeuge mit sicherheitsrelevanten Problemen in die Werkstatt. Doch auch die Tochtermarke Cupra muss einige ihrer Fahrzeuge wegen Problemen mit dem Gurtsystem zurückrufen.
Mit dem VW ID.Cross bieten die Wolfsburger ein 4,15 m Elektro-SUV. Obwohl er in seinen Abmessungen überschaubar ist, soll der ID.Cross die echten Volkswagen-Tugenden widerspiegeln und ein nützlicher Begleiter, auch für Familien, sein. Dafür bietet er 575 bis 1345 l Kofferraumvolumen, einen 22 l fassenden Frunk, 75 kg Dachlast und 1200 kg Anhängelast. Das Mini-SUV kommt immer mit Frontantrieb, Kunden haben aber die Wahl zwischen drei Leistungsstufen: 116, 135 oder 211 PS. Je nach Akkugröße (37 kWh/ 52 kWh) sollen Reichweiten von 316 bis 436 km möglich sein. Redakteurin Leslie Schraut durfte sich den VW ID.Cross im Studio anschauen und stellt ihn im Video vor.
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Alex checkt den neuen VW ID.Cross - Zu weit von der Studie entfernt? | auto mobil
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