Beiträge von [id101]

    Staatliche Förderung für E-Autos startet am Dienstag
    Ab Dienstag kann die Förderung für E-Autos beantragt werden, auch rückwirkend ab Jahresbeginn. Bis zu 6000 Euro können für ein neues E-Auto ausbezahlt werden.


    Wer sich ein neues Elektroauto kauft, kann ab dem kommenden Dienstag staatliche Förderung beantragen. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) wolle das Förderportal am kommenden Montag freischalten, teilte sein Ministerium mit. Förderfähig sind Neuwagen, die ab dem 1. Januar neu zugelassen werden. Die Förderung kann rückwirkend beantragt werden. Geld gibt es für Kauf oder Leasing von Neuwagen.


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    Staatliche Förderung für E-Autos startet am Dienstag
    Ab Dienstag kann die Förderung für E-Autos beantragt werden, auch rückwirkend ab Jahresbeginn. Bis zu 6000 Euro können für ein neues E-Auto ausbezahlt werden.
    www.heise.de


    Bzw. offizielle Quelle, für zukünftige Fragen / Antworten:

    Fragen und Antworten zur E-Auto-Förderung
    Der Koalitionsausschuss hat am 8. Oktober 2025 beschlossen, ein neues Förderprogramm zur Förderung von Elektroautos zu entwickeln, um mehr Privatleuten den…
    www.bundesumweltministerium.de

    VW ID. Polo: Mehr Kofferraum als der Golf, weniger Reichweite als die Konkurrenz


    Der ID. Polo verkörpert alle Tugenden, die den Golf groß gemacht haben. Er wird seinen Weg wohl machen, sofern die Kunden bereit sind, ein Nicht-SUV zu kaufen.


    Volkswagen stellt den ID. Polo vor: Der elektrische Kleinwagen kann ab sofort bestellt werden und wird ab September ausgeliefert. Nennen wir ihn einfach Polo. Der Neue ähnelt einem Golf 3 bei den Proportionen, übertrifft aber den Golf 8 im Kofferraumvolumen. Beim Design ist der Polo Volkswagen pur: Die Kombination aus Klarheit und bekannter Formensprache scheint mir gelungen. Das gilt auch für den Innenraum. Die Gegenspieler dieses Kleinwagens finden sich nicht zwangsläufig im gleichen Segment. Vielmehr sind es die SUV-artigen Elektroautos wie der VW ID. Cross, die dem Polo Konkurrenz machen werden. Die Prognose ist trotzdem positiv, weil das Paket attraktiv ist.


    Volkswagen verspricht einen Preis ab 24.995 Euro. Wer so günstig elektrisch fahren will, muss einen Abstrich hinnehmen: Die Reichweite im WLTP (alle Werte vorläufig) beträgt 329 km. Ähnlich wie beim Renault 5 bietet Volkswagen im Polo alternativ auch eine Traktionsbatterie mit einem höheren Energieinhalt und 455 km Reichweite an.


    (…)


    Kofferraum: mehr Volumen als im Golf

    Das Platzangebot des Polos ist großzügig. Zahlenwerte wie der gegenüber dem Vorgänger mit Verbrennungsmotor um 19 mm längere Innenraum vermitteln die Realität unvollständig: Der Polo bietet mehr Raum als der Renault 5 und ist eher kompakt als klein. Auffällig groß ist der Kofferraum, dessen Volumen 441 Liter beträgt und auf 1243 Liter erweitert werden kann. Zum Vergleich: Im aktuellen Golf sind es 381 bis 1237 Liter. In einem Elektroauto stören kein Kraftstoffbehälter und keine Auspuffanlage. Stattdessen hat der Polo eine tiefe Mulde unter dem Ladeboden, in die zwei Wasserkästen passen. Anders als im ID.3 sitzt der Elektromotor an der Vorderachse. Zwar dürfte das den Grip beim Beschleunigen begrenzen und den Wendekreis vergrößern, aber es verbessert die Bremsenergierückgewinnung und reduziert die Kosten, weil alle Komponenten dicht beieinander sind.


    Den umklappbaren Beifahrersitz vergessen

    Allerdings ist Volkswagen ein Fehler bei der Variabilität passiert: Den umlegbaren Beifahrersitz der Studie gibt es nicht. Er wird – wahrscheinlich und hoffentlich – nachgereicht. Im Kleinwagensegment können Features wie eine verschiebbare Rücksitze oder ein umlegbarer Beifahrersitz durchaus ein Kaufargument sein. Siehe Renault Twingo (Elektroauto Forum), Kia EV2 oder Hyundai Inster, der Großmeister des internen Umbaus. Der umlegbare Beifahrersitz würde die Praxistauglichkeit komplett machen. Schließlich hat der Polo eine Anhängelast von bis zu 1200 kg sowie eine Stütz- und Dachlast von je 75 kg. Das reicht für einen leichten Wohnwagen und zwei E-Bikes.


    (…)


    Unterschiedliche Zellchemie, gleiches Gewicht

    Es ist lohnenswert, tiefer in die technischen Details des ID. Polo einzusteigen. Er ist 4,05 m lang, 1,82 m breit und 1,53 m hoch. Der Radstand liegt bei 2,60 m und der Luftwiderstandsbeiwert bei cW 0,264. Der Polo basiert zusammen mit dem Cupra Raval, dem VW ID. Cross und dem Skoda Epiq auf dem weiterentwickelten Modularen Elektrifizierungsbaukasten MEB+. Die beiden Batteriesysteme sind Cell-to-Pack ausgelegt und haben eine tragende Funktion. Das Ergebnis ist ein relativ geringes Leergewicht von 1568 kg (37 kWh) oder 1576 kg (52 kWh).


    Dass die beiden Batteriesysteme trotz ihres unterschiedlichen Energieinhalts ungefähr gleich viel auf die Waage bringen, liegt an der Zellchemie: Im 37-kWh-Paket kommen kostengünstige LFP-Zellen zum Einsatz. LFP ist robust und langlebig, hat aber eine niedrige Energiedichte. In der 52-kWh-Version sind die in Europa weit verbreiteten NMC-Zellen (für die Kathodenmischung aus Nickel, Mangan und Kobalt) installiert.


    V2L serienmäßig

    Alle Polos sind serienmäßig mit Gleichstrom schnellladefähig. Die Vorkonditionierung, also das gezielte Aufwärmen der Batteriezellen für den Ladestopp, ist in sämtlichen Polos installiert und kann automatisch oder manuell aktiviert werden. Der Standardhub von zehn auf 80 Prozent ist in 27 Minuten (LFP-Batterie mit 37 kWh) beziehungsweise 24 Minuten (NMC mit 52 kWh) erledigt. Die höchste Ladeleistung beträgt 90 (LFP) oder 105 (NMC) kW. Das ist zwar nicht begeisternd, aber im Klassenvergleich vorn. Mit Wechselstrom gehört das dreiphasige Laden mit elf kW zur Serienausstattung. Die Chance, sich hier mit 22 kW ein wenig abzusetzen, hat der Konzern ungenutzt gelassen.


    (…)


    Komplett nachzulesen unter:

    VW ID. Polo: Mehr Kofferraum als der Golf, weniger Reichweite als die Konkurrenz
    Der ID. Polo verkörpert alle Tugenden, die den Golf groß gemacht haben. Er wird seinen Weg wohl machen, sofern die Kunden bereit sind, ein Nicht-SUV zu kaufen.
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    Modelle im Preis-Check
    Mit Elektroautos ist die Zeit billiger Kleinwagen vorbei


    VW ID Polo, Renault 5, Leapmotor T03 und der knuffige Hyundai Inster bietet E-Mobilität um 20.000 Euro. Doch die Preise bleiben für viele Interessenten viel zu hoch.


    VW ID Polo, Renault 5, Leapmotor T03 und der knuffige Hyundai Inster – keine Frage, die Preise der aktuellen Elektrokleinwagen gehen nach unten. Doch während Autohersteller stolz auf die vermeintlich günstigen E-Mobile sind, bleiben die Preise für viele Interessenten viel zu hoch.

    Das zeigt vor allem ein Blick in die jüngere Vergangenheit. Der Fiat 500 ist seit seiner Premiere im Jahre 2007 einer der erfolgreichsten Kleinwagen in Europa. Rundlich, charmant, kompakt und einfach schick anzuschauen. Zugegeben war der 51 kW / 69 PS starke Vierzylinder keine Idealbesetzung für längere Touren am Wochenende, aber man konnte – wenn man nur wollte. Kurze Tankstopps inklusive und drei sehenswerte Ausstattungspakete mit zwölf Lackierungen, 15 Innenfarben, neun Felgendesigns und 19 Aufkleber für die besondere Individualisierung gab es auch noch dazu.


    (…)


    Elektroauto-Prämie dämpft Sprung etwas ab

    Fraglos macht die Elektroprämie viele Steckermodelle für wechselfreudige Interessenten spürbar interessanter und drückt aus Kundensicht effektiv die Preise. Aber eben nur vorübergehend und auf Kosten der Steuerzahler. Die Prämie ändert zudem nichts an der Tatsache, dass ein Kleinwagen für viele potenzielle Kunden keine 20.000 oder 25.000 Euro kosten darf. Daher fahren viel Nutzer ihre Gebrauchtwagen einfach weiter und so erklärt sich auch ein durchschnittlicher Alter der Fahrzeuge auf deutschen Straßen von mehr als zehn Jahren. Wirklich günstige Neuwagen gibt es fast keine mehr. Schon gar nicht mit Stecker.


    Immerhin sind Modelle wie ein Citroen e-C3, ein Dacia Spring oder ein Leapmotor T03 mit entsprechenden Prämien für deutlich unter 20.000 Euro zu bekommen. Doch viele dieser Elektromodelle sind mit winzigen Akkus bestückt, die die Reichweite nicht allein im kalten Winter unter die 200-Kilometer-Marke drücken. Das ist vielen Autofahrern für einen Neuwagen zu diesem Preis einfach zu viel, denn bisweilen geht es eben auch einmal mit dem vermeintlichen Cityauto am Wochenende auf größere Fahrt. Eine reale Reichweite von unter 300 Kilometern ist im Jahre 2026 alles andere zeitgemäß. Dass viele Elektromodelle dann noch bei 120 bis 140 km/h abriegeln, machen das Ganze nicht attraktiver.


    https://www.focus.de/auto/neuheiten/mit-den-elektroautos-ist-die-zeit-billiger-kleinwagen-vorbei_aa1b0cdf-59b3-4d4a-a06d-c583d918a4e0.html

    VW ID. Polo: Launch-Edition-Aktion nicht mehr verfügbar

    Huch, das ging aber schnell. Schon am zweiten Tag nach dem Marktstart des VW ID. Polo ist die attraktive Leasingaktion nicht mehr verfügbar. Es ist sogar noch „schlimmer“, denn beide Launch-Edition-Ausführungen werden im Konfigurator nun generell nicht mehr angeboten.


    Quelle:

    VW ID. Polo: Launch-Edition-Aktion nicht mehr verfügbar
    Huch, das ging aber schnell. Schon am zweiten Tag nach dem Marktstart des VW ID. Polo ist die attraktive Leasingaktion nicht mehr verfügbar. Es ist sogar noch
    www.smartdroid.de

    Vorab, Achtung:

    Bei vielen Angeboten im Leasing wird

    aktuell bereits eine Förderung mit in

    die Kalkulation einberechnet, welche

    nicht als sicher erachtet werden kann :!:


    Beispielsweise:

    https://www.chip.de/angebote/schnaeppchen/vw-id-polo-leasing-so-billig-ist-vws-neues-e-auto-zu-bestellstart_6ca2eb28-bc59-4404-8b28-887ba3ad3d8e.html


    Auf dem VW ID. Polo ruhen zum Bestellstart in Wolfsburg besonders hohe Erwartungen. Chip.de hat sich zu Marktstart das derzeit beste Angebot für den neuen Elektro-Polo vorgeknöpft und weiß, was er im Leasing auf dem Kasten hat.


    VW bringt mit dem VW ID.Polo einen neuen, kompakten Elektro-Kleinwagen, der vor allem mit seinem erschwinglichen Einstiegspreis punkten soll. Im Leasing rollt zu Bestellstart die Variante mit großer, 52-kWh-Batterie, bereits ab 175 Euro brutto vor;

    Volkswagen ID. Polo 52 kWh: Verbrauch (komb.) 13.3 kWh/100 km, CO2-Emissionen (komb.) 0.0 g/km, CO2-Klasse A+). Im Basis-Angebot leasen Sie den Elektro-Polo über eine Vertragslaufzeit von 36 Monaten, zu einem jährlichen Kilometerpaket von 10.000 Freikilometern – beide Konditionen können Sie gegen kleinen Aufpreis an den eigenen Gebrauch anpassen. Hierbei handelt es sich um einen frei konfigurierbaren Neuwagen, welcher voraussichtlich im August 2026 geliefert werden soll.


    Hinweis: In diesem Leasingangebot ist bereits die neue E-Auto-Förderung als Leasing-Anzahlung in Höhe von 4.000 Euro berücksichtigt. Förderfähig sind private Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von bis zu 80.000 Euro. Liegt das Einkommen unter 60.000 Euro oder leben Kinder im Haushalt, erhöht sich die Fördersumme – pro Kind um 500 Euro (maximal zwei Kinder). Insgesamt sind so bis zu 6.000 Euro Förderung möglich, wodurch Sie die Anzahlung weiter erhöhen könnten und die monatliche Rate so weiter sinkt.

    Fakten zum Leasingangebot (Privatkunden):

    • Anzahlung (Umweltbonus): 4.000 Euro
    • Monatliche Leasingrate: 175 Euro brutto
    • Laufzeit: 36 Monate (anpassbar)
    • Jährliche Kilometer: 10.000 km (anpassbar)
    • Überführungskosten: 1.490 Euro brutto
    • Leasingfaktor inkl. Bereitstellungskosten: 0,64
    • Bereitstellung: vsl. August 2026
    • Abholung in Wolfsburg
    • Konfigurierbar, da Bestellfahrzeug

    … weiter, unter der oben angegebenen Quelle.

    Zwei weitere E-Polo Elektro Reviews ;)


    VW ID.Polo: Was bekommt man wirklich für 25.000€?


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    VW ID. Polo | Das große Comeback von VW (zumindest in Deutschland)?


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    Hoffnungsbringer aus Wolfsburg
    VW ID.Polo feiert Weltpremiere - konservativ, klar, solide



    Endlich kommt der lang ersehnte Kleinwagen aus dem Hause Volkswagen. Gestatten: Polo, ID.Polo, um genau zu sein. Kann das elektrisch angetriebene Stadtvehikel die E-Mobilität auf den Kopf stellen? ntv.de hat den Wolfsburger unter die Lupe genommen.


    Dem heutigen Moment dieser Enthüllung dürften nicht wenige Menschen entgegengefiebert haben. Volkswagen-Mitarbeiter, Händler oder einfach nur Autofans, die neugierig darauf sind, was der Hersteller mit dem größten Marktanteil in Europa so an Neuigkeit präsentiert, von der er seit Monaten nicht müde wird zu erzählen: dem Stromer zum erschwinglichen Kurs. Aber eines nach dem anderen.


    VW ID.Polo feiert Weltpremiere - konservativ, klar, solide
    Endlich kommt der lang ersehnte Kleinwagen aus dem Hause Volkswagen. Gestatten: Polo, ID.Polo, um genau zu sein. Kann das elektrisch angetriebene Stadtvehikel…
    www.n-tv.de